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✨ Tarot ist kein Spiel – so arbeite ich wirklich


Viele fragen mich, warum ich ausgerechnet Tarot nutze, wenn ich doch auch ohne Karten channeln kann. Die Antwort ist so einfach wie tief: Tarot ist für mich kein Werkzeug, das meine Gabe ersetzt. Es ist ein Spiegel. Ein Schlüssel. Ein Kompass, der mich leitet, wenn ich mich mit deinem Feld verbinde.


Ich glaube, dass jeder Mensch, wenn er wollte, Tarot erlernen kann.Du kannst dir jede Karte, jedes Symbol, jede Farbe in die Birne kloppen — aber wenn du nicht wirklich offen bist, wenn du Angst hast, zu sehen, was unbequem ist, wenn du dein Herz nicht aufmachst für das, was dahinter liegt, dann bleiben Karten nur Papier. Das macht für mich den Unterschied:Du kannst Tarot wie eine Bedienungsanleitung lesen — oder du kannst es atmen lassen.


Für mich sind die Karten wie Verkehrszeichen.Wenn ich channel, ist es, als würde ich auf einer riesigen Landkarte unterwegs sein. Manchmal ist alles klar, manchmal fließen Bilder, Stimmen, Farben durcheinander — und die Karten sortieren das Chaos, geben Richtung.


Manchmal sehe ich dein Thema, noch bevor du eine Frage stellst .Und dann kommt diese eine Karte, die alles bestätigt — und ich muss lachen. Ja, ich kichere manchmal mitten im Reading. Nicht, weil ich dich auslache, sondern weil ich es selbst immer noch nicht fassen kann. Es ist, als würde das Universum mir einen High Five geben:


„Da ist es. Genau da hast du hingespürt.“ Ich liebe diesen Zauber.


Weißt du, was viele unterschätzen? Tarot ist nicht weichgespült. Tarot ist brutal ehrlich, wenn es sein muss.Die Karten zeigen dir, was du längst weißt, aber nicht sehen willst.Sie packen deine Ausreden bei den Ohren. Aber sie tun es nie, um weh zu tun — sie tun es, um dich zu bewegen.


Manchmal sind meine Sätze dabei verschachtelt. Ich rede, während ich empfange — und ja, manchmal denke ich mir selbst: Hoffentlich macht das jetzt Sinn.

Und noch ein kleiner Fun Fact: Wenn du mich im Livestream siehst, wirst du merken, dass ich oft mitten im Satz abbreche, weil ich gleichzeitig so viel durchkriege. Die Info fließt, sie bleibt nicht. Fragt mich jemand fünf Minuten später, was ich gesagt habe — dann kann ich’s nicht wiederholen.


Ich bin ein Kanal, kein Archiv.

Ich weiß, dass das für manche strange ist — aber genau so muss es sein. Mein Kopf würde platzen, wenn ich jede Frequenz, jedes Bild, jedes Feld speichern müsste. Die Botschaft gehört dir — nicht mir.


Und ich will auch ehrlich sein:Nicht jede*r ist dafür gemacht, Tarot wirklich zuzulassen.Viele wollen hören, dass sich alles von selbst löst. Aber so funktioniert das nicht. Ich lese dein Jetzt. Dein energetisches Muster.Ich zeige dir, was du jetzt ändern kannst, wenn du willst.Die Zukunft ist nie fix.Sie ist flüssig, genau wie wir. Deshalb sage ich immer: Tarot ist keine Garantie. Es ist eine Einladung.


Ich wünsche mir, dass du nach einer Legung mit mir nicht nur Antworten mitnimmst, sondern Mut.Vielleicht auch ein bisschen Verwirrung — das ist okay. Manchmal braucht es ein paar Tage, bis du wirklich fühlst, was du da gesehen hast.Und dann macht es Klick — manchmal mitten in der Nacht, manchmal bei einem Kaffee am Morgen.Das ist der Zauber, den kein YouTube-Video, kein Einsteigerbuch und kein Wikipedia-Artikel jemals ersetzen wird.


Tarot lebt, weil es durch mich fließt — aber vor allem, weil du bereit bist, hinzusehen. Es ist Teamwork.Ich könnte stundenlang reden, Bilder deuten, Symbole erklären — aber wenn du dein Herz verschließt, passiert nichts. Öffnest du es, wirst du dich selbst in den Karten finden. Manchmal härter, manchmal zärtlicher, aber immer klar.


Ich bin dankbar für dieses Band, das ich mit den Karten habe. Für die Momente, in denen ich selbst baff dasitze, weil das Feld so perfekt spricht.Für jede Seele, die sich traut, sich spiegeln zu lassen — ehrlich, roh, ungeschönt. Und für jedes Kichern, das mir zeigt, dass Energie immer ein Augenzwinkern hat.


✨ Wenn du also spürst, dass du mehr willst, als nur ein paar Karten auf einem Tisch — komm in meinen Raum.

Lass uns gemeinsam schauen, was dein Spiegel dir zeigt.

Vielleicht lachen wir, vielleicht weinst du, vielleicht beides. Aber sicher ist: Du wirst dich selbst klarer sehen als vorher.

 
 
 

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